
Der Weltknuddeltag: Warum Nähe für Mensch und Tier so wohltuend ist
Der Weltknuddeltag am 21. Januar erinnert uns an etwas, das wir lange für selbstverständlich gehalten haben: Nähe.Spätestens in der Corona-Zeit wurde vielen von uns schmerzlich klar, wie sehr Berührung fehlt, wenn sie plötzlich nicht mehr da ist. Keine Umarmung zur Begrüßung. Kein Schulterklopfen. Kein spontanes Anlehnen. Und mit dem Abstand

Hunde ernst nehmen heißt: Sicherheit geben, bevor wir etwas erwarten
Vielleicht hast du schon vieles versucht.Training. Tipps. „Konsequenz“. Vielleicht sogar das Gefühl, versagt zu haben. Und trotzdem reagiert dein Hund.Zieht sich zurück. Geht nach vorne. Friert ein. Oder ist ständig „unter Strom“. Das Problem ist oft nicht das Verhalten.Sondern das, was darunter fehlt. Wenn wir Hunde ernst nehmen, schauen wir

Silvesterangst: Ich hab es satt immer wieder darüber zu reden
Ach, es ist wieder so weit. Jahreswechsel. Raketen, Böller, Knaller. Und jedes Jahr erkläre ich aufs Neue, warum das für Hunde – und ehrlich gesagt für viele andere Lebewesen auch – purer Stress ist. Ich merke: Ich habe es satt. Nicht ein bisschen. Richtig satt. Nicht, weil die Fakten neu
